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Handbücher, Subversion, UDODiese Seite erklärt, wie wir unsere Handbuch-Daten mit Subversion und UDO verwalten. |
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| (28.06.2011 | 3870) | ||||||||||||||||||
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Nichts ist so alt wie der Handbuch-Ausdruck von gestern.Da Handbücher ständig mit der Entwicklung der Programme Schritt halten müssen, empfiehlt es sich, die Handbuch-Daten auf einem gemeinsam nutzbaren Server abzulegen, damit alle Handbuch-Autoren und Übersetzer raschen Zugriff zu den Daten haben. Ideal ist unserer Meinung nach Subversion für diese Arbeit. Subversion verwaltet Daten für gleichzeitige BearbeitungDank Subversion (nachfolgend kurz SVN genannt) können wir unserer Handbuch-Dateien gleichzeitig allen Übersetzern zur Verfügung stellen und trotzdem gewährleisten, dass niemand die Daten beschädigt, dass mehrere Autoren gleichzeitig an Dateien arbeiten können und dass alle Dateien immer einen eindeutigen Zustand haben. Dazu muss man als Autor nicht viel von SVN verstehen, nur soviel:
Geschlossene Gesellschaft!Zugang zu unserem SVN-Server bekommen nur die Entwickler, Handbuch-Autoren und Übersetzer. Unser SVN-Server verwaltet eine Vielzahl verschiedenster Repositories, doch nicht jeder hat Zugang zu jedem Repository. Wir meinen, zuviel Freiheit kann verwirren. Um also Zugang zu einem bestimmten Repository auf unserem SVN-Server zu bekommen, benötigst Du einen SVN-Account und ein SVN-Passwort, die beide von uns vergeben werden. Wie komme ich an die Daten?Mac OS XWenn Du mit dem Apple-Entwicklungswerkzeug Xcode arbeitest, brauchst Du keine weiteren Werkzeuge zu installieren, da Xcode SVN automatisch unterstützt. Man muss es nur aktivieren. Wie das geht, steht in der Xcode-Anleitung. Ansonsten benötigst Du Subversion und eine graphische Oberfläche für SVN, damit Checkout und Commit einfacher gehen als mit der Kommandozeile.
WindowsDu benötigst Subversion und eine graphische Oberfläche (GUI) für SVN, damit Checkout und Commit einfacher gehen als mit der Kommandozeile. Wir empfehlen als GUI das Tool TortoiseSVN.
Wie sehen die Handbuch-Sourcen aus?Wir schreiben unsere Handbücher im UDO-Format, einem sehr leicht lernbaren universellen Dokumentformat. Die Repositories sind üblicherweise so organisiert (das folgende Beispiel bezieht sich auf Mac-OS-X-Programme): /cs.lproj/ Die oben gezeigte *.lproj-Ordner-Struktur spiegelt die sprachenabhängigen Projektordner für das jeweilige Programm. Die Handbuch-Ordner, die dort enthalten sind, können direkt in die Programmsourcen übernommen werden. Der UDoSource-Ordner enthält alle Dateien, die übersetzt werden müssen. Nach einer von uns festgelegten Nomenklatur verwenden wir folgende Dateiendungen:
Natürlich muss nicht jedes Repository exakt diese Ordnerstruktur und alle hier aufgeführten Sprachen enthalten. UDO-Format, was ist das?UDO benutzt eine sehr einfache Syntax, um Texte zu strukturieren, mit Textattributen zu versehen, Bilder, Links usw. einzubinden. Das geniale an UDO ist, dass die Syntax wirklich sehr leicht zu erlernen ist, obwohl sie sehr mächtig ist. Wir vermeiden in unseren Handbuch-Sourcen 'Featuritis' und verwenden nur wenige UDO-Syntaxelemente. Hier einige Beispiele: Text-Strukturierung
!begin_node leitet ein neues Kapitel ein. Beispiel:
!begin_node Neues Kapitel Ergebnis:
Textauszeichnung
(!B) und (!b) schalten fette Schrift ein/aus. Listen
!begin_itemize und !end_itemize umspannen den Bereich einer unsortierten Liste. Beispiel:
!begin_itemize Ergebnis:
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